Motorräder werden oft in Minuten aufgeladen und weggefahren. Ein versteckter GPS-Tracker meldet die Bewegung sofort aufs Handy und hilft der Polizei, die Maschine wiederzufinden. Diese Geräte eignen sich im Herbst 2026 besonders.
Speziell fürs Motorrad
PowUnity GPS-Tracker Motorrad
am Bordnetz, 5–49 V
- Gerät
- 229 €
- Abo
- 1 Jahr inkl., dann 39,50 €/Jahr
- Ortung
- alle 10 Sekunden
- Alarme
- Bewegung, Manipulation
Günstig
PAJ VEHICLE Finder 4G 2.0
Festeinbau, 9–75 V
- Gerät
- 49,99 €
- Abo
- ab 5 €/Monat (2 Jahre)
- Schutz
- IP67
- Alarme
- Zündung, Erschütterung, Geozaun
Mit Notfallzentrale
Moving Intelligence
Peilsender oder Live-Ortung
- Mi04
- 299 €, ohne Abo
- Mi50 + MiBlock
- 448 € + 10,95 €/Monat
- Extras
- 24/7-Zentrale, Wegfahrsperre
Herstellerangaben, Stand 11. Oktober 2026.
Tipps zum Einbau
- Den Tracker unter Sitzbank, Verkleidung oder im Heck verstecken – Diebe suchen zuerst an offensichtlichen Stellen.
- Festeinbau am Bordnetz macht Akkuladen überflüssig; ein kleiner Pufferakku meldet sich auch, wenn die Batterie abgeklemmt wird.
- Bewegungsalarm nur „scharf“ schalten, wenn das Motorrad abgestellt ist, sonst gibt es Fehlalarme.
- Ein Tracker ersetzt kein gutes Schloss: Er hilft beim Wiederfinden, verhindert den Diebstahl aber nicht.
Häufige Fragen
Funktioniert ein AirTag am Motorrad?
Nur eingeschränkt: Er hat kein GPS, wird nur über iPhones in der Nähe gefunden und warnt Diebe, weil Handys fremde AirTags melden.
Zahlt die Versicherung mehr, wenn ein Tracker verbaut ist?
Das hängt von Versicherer und Tarif ab. Fragen Sie bei Ihrer Versicherung nach, ob ein Ortungssystem den Beitrag senkt.
Quellen: PowUnity, PAJ, Moving Intelligence, Apple; teltarif zur 2G-Abschaltung – abgerufen am 11. Oktober 2026. Mehr zu Trackern für Autos und Wohnmobile.

