Ängstlicher Hund: Was tun? Angsthunde-Ratgeber & Tipps

Ängstlicher Hund: Was tun? Angsthunde-Ratgeber & Tipps

Unter Angsthunden werden gemeinhin Vierbeiner verstanden, die sehr ängstlich wirken, scheu, besonders vorsichtig oder auch bindungslos sind. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Ebenso vielseitig sind auch die Lösungsansätze, auf die in den folgenden Absätzen eingegangen wird. Ursachenforschung: Warum ist mein Hund ängstlich? Ein Grund für die Entstehung von Ängsten bei Hunden kann sein, dass die Tiere zu keinem Zeitpunkt ihres Lebens eine Bindung an den Menschen erfahren haben oder auch misshandelt wurden. In vielen Fällen waren die Tiere bisher komplett auf sich allein gestellt. So gibt es Hunde, die sich in der Wohnung nur in eine Ecke verkriechen und jede Gelegenheit zur Flucht nutzen. Andere Hunde wiederum sind scheinbar ohne wirklichen Auslöser und bereits von ihrem Wesen her ängstlich und haben vor den verschiedensten Situationen Angst. In beiden Fällen sollte man das Tier auf keinen Fall aufgeben, sondern mit viel Liebe und Geduld versuchen, das Vertrauen des Hundes zu erlangen. Das dauert zwar in der Regel einige Zeit, doch es lohnt sich. Neben verschiedenen Ursachen gibt es auch unterschiedliche Auslöser, die bei Angsthunden zu ängstlichen Reaktionen führen! Mögliche Auslöser für ängstliche Reaktionen: Menschen andere Hunde laute Geräusche lautes Geschrei fremde Gegenstände Lösungsansätze für akute Angst bei Hunden Wer einen Angsthund besitzt, muss besonders behutsam vorgehen. Da die Ängste sehr unterschiedlich stark und auf verschiedene Auslöser ausgeprägt sind, gibt es auch kein allgemeines „Geheimmittel“. Im folgenden finden Sie daher nur Lösungsvorschläge. Was tun, wenn der Hund in Panik verfällt Wurde eine Angst ausgelöst, verkriecht sich der Hund zunächst meist in eine Ecke. Sie sollten ihm diesen Freiraum zugestehen! Futter gibt man ihm am besten mit der Hand, sodass das Tier merkt, dass von dort etwas Gutes...
Funktionsweise eines GPS-Trackers für Haustiere

Funktionsweise eines GPS-Trackers für Haustiere

Was in Navigationsgeräten längst Standard ist, kann jetzt auch für freilaufende Haustiere genutzt werden: Die GPS-Technik. GPS-Tracker für Haustiere ermöglichen es, die kleinen Herumtreiber – ganz gleich ob Katze oder Hund – auf einfachem Wege wieder zu finden. Mit Hilfe des GPS-Signals, das vom Halsband des Haustiers aus gesendet wird, kann Herrchen oder Frauchen den kleinen Ausreißer dank des dazugehörigen Empfangsgerätes oder oftmals auch nur mit Hilfe eines Smartphones auf schnellstem Wege orten. Ein GPS-Tracker für Tiere bedeutet jedoch nicht nur Zeitersparnis und Nervenschonung für den Halter, sondern kann auch zum Lebensretter werden – nämlich dann, wenn der Vierbeiner zum Beispiel versehentlich eingesperrt wurde. Der Handel bietet heute bereits einige verschiedene GPS-Geräte zur Ortung von Haustieren, die nicht nur mit der Grundfunktion, sondern auch mit einigen interessanten Zusatzfeatures ausgestattet sind. Vorerst möchten wir Ihnen jedoch die grundlegende Funktionsweise von GPS-Trackern für Haustiere näher bringen. So funktionieren GPS-Tracker für Haustiere Ein GPS Tacker oder Sender funktioniert immer nach demselben Prinzip: Jedes Gerät besteht aus einem Mikroprozessor, einem GPS-Modul und einem GSM-Modem. Während das GPS-Modul dafür zuständig ist, die Koordinaten des GPS-Satelliten abzurufen, hat das GSM-Modem die Aufgabe, die Daten des aktuellen Standorts über das GSM-Netz an einen Server oder direkt an das Empfangsgerät zu übermitteln. Bei den Empfangsgeräten handelt es sich häufig um speziell konzipierte Handgeräte, die entweder mit einem wieder aufladbaren Akku oder aber mit Hilfe einer austauschbaren Batterie betrieben werden. Alternativ dazu gibt es heute jedoch auch bereits Produkte am Markt, die ein Abrufen der Koordinaten des Vierbeiners mit Hilfe einer Smartphone-App möglich machen. Der Empfang der Koordinaten funktioniert in der Regel mit Hilfe von SMS-Nachrichten. Viele GPS-Tracker...
Vermisstenanzeige Vorlage/Beispiel für Hund und Katze

Vermisstenanzeige Vorlage/Beispiel für Hund und Katze

Obwohl viele Menschen ihr Haustier wie ihren Augapfel hüten, kann es leider immer wieder verkommen, dass es vermisst wird. Dafür kann es ganz verschiedene Gründe geben. Sei es durch Unachtsamkeit vom Besitzer, das Losreißen von der Leine oder Orientierungslosigkeit, die sich beim Tier breit macht, wenn es den Weg nach Hause nicht mehr findet. Ist der Fall erst eingetreten, dauert es nicht lange, bis erste Schritte unternommen werden, um das Tier wiederzufinden. Abgesehen von Anrufen beim Tierheim sowie Bekannten, kann es durchaus sinnvoll sein, eine Vermisstenanzeige zu schalten. Aber wie sollte diese am besten inhaltlich und von der Struktur her aufgebaut werden? Warum ist es sinnvoll, eine Vermisstenanzeige für Hunde und Katzen zu schalten? Mit einer Vermisstenanzeige kann man viele Menschen auf einmal erreichen. Während man nur wenige Personen aus dem Bekannten- oder Nachbarschaftskreis nach dem Aufenthaltsort des Hundes oder der Katze fragen kann, lesen zahlreiche Menschen die Anzeige. Dadurch erhöht sich die Chance, dass nützliche Hinweise gesammelt werden können! Wo und wie kann eine Vermisstenanzeige für Hunde und Katzen veröffentlicht werden? Um eine Vermisstenanzeige zu veröffentlichen, gibt es zwei Varianten, die sich als Textträger ideal eignen: ausgedruckt auf Papier das Internet Das Internet hat den Vorteil, dass noch mehr Menschen erreicht werden können! Die deutsche Tiermeldezentrale bietet beispielsweise ein solches Portal an. Das Schalten der Anzeige ist in der Regel kostenfrei. Dabei gibt man seine Daten oftmals in vorgefertigte Kategorien ein und kann ein Foto vom Tier hochladen. Die gedruckt Anzeige kann entweder direkt an Menschen in der Umgebung verteilt oder in die Briefkästen geworfen werden. Weiterhin können die Aushänge am schwarzen Brett in Supermärkten genutzt werden. Wer...
Verhalten von Hunden deuten & verstehen: Hundeverhalten

Verhalten von Hunden deuten & verstehen: Hundeverhalten

Für viele Menschen gilt der Hund als echter Menschenersatz. Man kann mit ihm reden, kuscheln und Zeit verbringen. Er ist stets treu an unserer Seite und bewacht uns Tag und Nacht. Im Gegensatz zu den Menschen, kann er seine Wünsche und Bedürfnisse nicht einfach mit Worten mitteilen. Er nutzt dafür Blicke, Laute und bestimmte Bewegungen, die über verschiedene Körperteile ausgedrückt werden. Um seinen Hund noch besser zu verstehen, ist es sinnvoll, sich mit diesen nonverbalen Mitteln auseinanderzusetzen. Auf dieser Seite werden daher die wichtigsten Ausdrucksmittel von Hunden vorgestellt. Warum ist es so wichtig, dass man seinen Hund versteht? Natürlich ist jeder Hund anders. Nicht jeder drückt seine Stimmung und Wünsche mit denselben Mitteln aus. Daher ist wichtig, dass man sich im Laufe der Zeit bestimmte Verhaltensweisen von seinem Tier merkt und versucht zu verstehen. Oftmals verhalten sich die treuen Vierbeiner in bestimmten Situationen gleich. Dabei entwickelt jedes Tier seine besonderen Eigenheiten. Wichtig ist ebenfalls, dass man bei der Deutung des Hundeverhaltens immer die aktuelle Situation mit einbezieht und sich die Frage stellt: In welcher Lage befindet sich der Hund gerade? Die Auseinandersetzung mit der Hundesprache hat mehrere Vorteile. Dazu gehören beispielsweise folgende: das Verhalten des Hundes kann besser verstanden und dementsprechend besser danach gehandelt werden man merkt viel leichter was dem Hund gefällt und was nicht der Hund wird sich sicher noch wohler fühlen, wenn er merkt, dass er verstanden wird Gründe für bestimmtes Handeln des Hundes können unter Umständen noch besser nachvollzogen werden Bellen, Gähnen, Knurren – Die Lautsprache von Hunden unter die Lupe genommen Wenn man das Verhalten seines Hundes noch besser deuten und verstehen möchte, muss...
Hund zugelaufen was tun? Hund gefunden was tun? (gelöst)

Hund zugelaufen was tun? Hund gefunden was tun? (gelöst)

Endlich ist es wieder soweit, der langersehnte Urlaub steht vor der Tür. Die Vorfreude wird immer größer. Endlich kann man sich auf ein paar entspannte Tage fernab von jeglichem Alltagsrubel freuen. Tierbesitzer müssen sich für diese Zeit um eine gute Verpflegung ihrer Tiere kümmern. In vielen Fällen klappt das ohne Probleme. Allerdings kommt es leider viel zu oft vor, dass Hundebesitzer ihren Hund einfach am Straßenrand oder woanders aussetzen, um in den Urlaub fahren zu können. Aber wie genau verhält man sich, wenn man einen solchen armen Vierbeiner findet? Abgesehen davon, kann es sein, dass der Hund nicht ausgesetzt wurde, sondern von allein ausgerissen ist. Für beide Fälle findet man im Folgenden praktische Lösungsansätze! Wann sollte man einen Hund nicht aufnehmen? Manchmal kommt es vor, dass Herrchen ihre Hunde beim Gassi gehen an ausgewiesenen Stellen ohne Leine laufen lassen. Das trifft nicht nur auf Jagdhunde zu. Wer bei seinem Spaziergang einen Hund frei herum rennen sieht, sollte ihn daher nicht gleich mitnehmen! Falls das Tier verletzt ist oder Anzeichen von Tollwut hat, sollte man es ebenfalls nicht direkt mit nach Hause mitnehmen, sondern einen Tierarzt benachrichtigen. Ebenfalls ist es sehr wichtig darauf zu achten, ob der Hund aggressiv ist. Wenn ja, sollte man ihn lieber nicht anfassen, sondern den Tiernotdienst oder ein Tierheim benachrichtigen. Wann darf man einen Hund mit zu sich nach Hause nehmen? Wenn er direkt vor der Haustür, beispielsweise in einem Körbchen ausgesetzt wurde. Wenn er am Straßenrand angebunden vorgefunden wird. Wenn er nicht aggressiv oder stark verletzt ist. Nimmt man den Hund mit zu sich nach Hause, muss umgehend der Tiernotdienst oder ein Tierheim benachrichtigt...
Hund entlaufen & vermisst: was tun? Wo ist mein Hund?

Hund entlaufen & vermisst: was tun? Wo ist mein Hund?

Der Hund ist ausgerissen – Was kann man in diesem Fall unternehmen? Es gibt wohl kaum ein treueres Haustier, als den Hund. Seit vielen Jahrhunderten gehört er zu den beliebtesten tierischen Begleitern der Menschen. Mit ihm kann man Spaß haben, bekommt genug Bewegung und hat immer jemanden an seiner Seite, mit dem man kuscheln und reden kann. Für viele Menschen ist der treue Vierbeiner sogar ein Partner- oder Kinderersatz. Aus welchem Grund auch immer man sich einen Hund angeschafft hat, wenn er einmal ausgerissen ist und vermisst wird, ist der Schmerz kaum zu ertragen. Doch was kann man unternehmen, wenn der eigene Hund vermisst wird? Worauf sollte besonders geachtet werden? Welche Vorsichtsmaßnahmen können getroffen werden? Für Hundebesitzer gibt es wohl kaum eine schlimmere Vorstellung, als die, dass der eigene Hund vermisst wird. Wer im Vorfeld einige Dinge beachtet, kann sich womöglich viel Ärger und große Sorgen ersparen. TIPP 1 Insbesondere jüngere Hunde, die noch nicht daran gewöhnt sind, Gassi zu gehen, sollten an der Leine gehalten werden. Erst, wenn man lange geübt hat, sodass der Hund wirklich beim Rufen hört, kann man versuchen, ihn ohne Leine durch die Wiesen streifen zu lassen. TIPP 2 Hoftüren verschlossen immer verschlossen halten. Wer vergisst das Tor zu verschließen, muss damit rechnen, dass dies beispielsweise durch einen Windstoß wieder aufgeht und der Hund die Möglichkeit hat, das Gelände zu verlassen. TIPP 3 Beim Kauf der Leine sollte man auf Qualität achten. Wer hier an der falschen Stelle spart, muss unter Umständen damit rechnen, wenn der Hund genug Kraft besitzt, dass die Leine reißen könnte. TIPP 4 Wer vorsorglich einen GPS-Sender am Halsband seines...
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