GPS-Levelling: Methode, Funktionsweise & Anwendungsgebiete

Nutzer von Outdoor-GPS-Systemen können mit ihren Geräten nicht nur ihre Wanderrouten planen, sondern die vielfältigsten Messergebnisse abrufen. Über ein Display findet eine mühelose Navigation auch in unwegsamen Gegenden statt. Hierbei wird über GPS in regelmäßigen Abständen die aktuelle Position bestimmt. Über einen integrierten, elektronischen 3-Achsen-Kompass wird zum Beispiel auch dann die richtige Richtung angegeben, wenn der Anwender still steht oder das Gerät nicht waagerecht hält. Anhand des Luftdrucks kann ein barometrischer Höhenmesser die genaue geografische Höhe ermitteln. Dabei kann eine barometrische Druckveränderung auch über einen längeren Zeitraum gemessen werden. Hierüber hat der Anwender immer alle Wetteränderungen rechtzeitig im Blick. In vielen Fällen hört man auch etwas über GPS-Levelling. Nachfolgend möchten wir etwas über diese Methode, die Funktionsweise und mögliche Anwendungen näherbringen. Um was handelt es sich beim GPS-Levelling? Unter GPS-Levelling wird eine GPS-Höhenmessung mit einem besonderen Präzisionsnivellement verstanden. Normalerweise kann eine Satellitenortung per GPS nur ellipsoidische Höhen liefern. Hierbei handelt es sich um geometrisch definierte Höhen. Sie geben den Abstand eines Punktes von einem geodynamisch definierten Referenzellipsoiden an. Dieser dient als Bezugspunkt zur Berechnung von Vermessungsnetzen und kann geografische Koordinaten enthalten. In der Regel liegen zwei Punkte dieser ellipsoidischen Höhe nicht auf derselben Äquipotentialfläche. Zwischen beiden Punkten könnte zum Beispiel Wasser fließen. Ellipsoidische Höhen können mittels GPS bestimmt werden Mittels GPS können die ellipsoidischen Höhen genau bestimmt werden. Jedoch ist eine Umrechnung von nivellierten in ellipsoidische Höhen ohne Kenntnis der sogenannten Schwerestörungen nicht möglich. Aus diesem Grund können diese Höhen durch Anlegen eines Raumpolygonzuges annähernd bestimmt werden. Wie zuvor dargelegt, können über eine Satellitenortung mit GPS ellipsoidische Höhen ermittelt werden. Die terrestrischen, nivellierten Höhen, die auch als orthometrische Höhen... read more

Live-Tracking: Möglichkeiten, Funktionsweisen & Anwendungsgebiete

Viele fragen sich vielleicht, was es mit der Bedeutung des Live-Trackings auf sich hat. Zahlreiche Outdoor-GPS-Navigationsgeräte bieten diese Funktion an. Dabei handelt es sich um eine besondere Form des GPS-Trackings. Die eigentlichen Geopositionen werden in Längen- und Breitengraden angegeben. Jedoch werden diese Daten nicht über einen Datenlogger gespeichert, um diese später am heimischen PC über die USB-Schnittstelle wieder einzulesen, sondern direkt auf einem GPS-Portal für eine besondere Anwendung bereitgestellt. Dort können die Daten in Echtzeit verarbeitet und angezeigt werden. Die Möglichkeiten des Live-Trackings Wer mit seinem Outdoor Navigationsgerät auf einer Trekkingtour unterwegs ist, wird in aller Regel seine Routen aufzeichnen, um diese später zuhause am PC aufzuarbeiten. Hieraus lassen sich interessante Schlüsse über die zurückgelegten Wegstrecken ziehen. Viel interessanter ist es jedoch, diese Daten in Echtzeit an einen Server zu übertragen. So können auf Wunsch auch Freunde und Bekannte an diesem Outdoorabenteuer teilnehmen. Neben einer Routenoptimierung hat Live-Tracking in heutiger Zeit aber eine viel wichtigere Funktion. Im Fall der Fälle schnelle Hilfe anfordern In der Vergangenheit wurde schon häufig von Outdoorabenteurern berichtet, die in äußerst schwierigem Gelände unterwegs waren. In der Regel melden sich diese bei der letzten Etappenstation ab und sind dann bis zum nächsten Ziel völlig auf sich alleine gestellt. Tatsächlich sind einige Wanderer nicht am Zielpunkt erschienen und unterwegs verunglückt. Genau hier liegt die wichtige Bedeutung des Live-Trackings! Dadurch, dass bei dieser Technik die jeweiligen Positionsdaten kontinuierlich an einen Server übertragen werden, können Freunde und Bekannte die Route am heimischen PC verfolgen. Sollte die Person längere Zeit ein einem und denselben Ort verweilen, kann unterwegs ein tragischer Zwischenfall eingetreten sein. Insoweit bietet Live-Tracking die Möglichkeit, schnell Hilfe anfordern zu können.... read more

Testbericht: Handbuch zur Navigationssoftware Basecamp

GPS-Navigationsgeräte erfreuen sich im Outdoorbereich große Beliebtheit. Zu den Spitzenmodellen gehören die Geräte des bekannten Herstellers Garmin. All diejenigen, die ihre Touren bequem zuhause an Ihrem PC oder Mac planen und verwalten möchten, können auf die kostenlose Software Garmin Basecamp zurückgreifen. Dabei werden alle modernen GPS-Geräte mit USB-Anschluss und natürlich insbesondere die hauseigenen Modelle von Garmin unterstützt. Trotz des enormen Leistungsumfanges kann sich die Bedienung dieser Software für Laien als etwas schwierig gestalten. Insoweit bietet sich ein leicht verständliches Handbuch für Basecamp förmlich an. Testbericht als Video Das Handbuch zur Software Basecamp im Test: Hier haben wir Ihnen unsere ersten Eindrücke in einem Video zusammengefasst: Testbericht im Detail In den nachfolgenden Abschnitten möchten wir Ihnen das Handbuch in Ebook-Form von Michael Blömeke zusätzlich noch etwas näher vorstellen. Inhaltsverzeichnis Der erste Eindruck Einführung und Elementerklärungen Bedienung Lesefluss Garmin Abenteuer Sonderfunktionen Tourenplanung Routenplanung Daten verwalten & übertragen Der Rest Fazit 1. Der erste Eindruck Ob ein Ebook die richtige Wahl für das Erlernen einer neuen Software ist, bleibt zunächst einmal dahingestellt. Generell macht eine solche Nutzung nur dann Sinn, wenn das Ebook neben dem laufenden Basecamp-Programm auf einem zweiten Monitor dargestellt werden kann. Ansonsten kommt es hier zum ständigen Programmwechsel. Nicht jeder möchte auch ein solches Handbuch über 200 Seiten mit farbigen Abbildungen auch ausdrucken. Doch nun zurück zum eigentlichen Basecamp-Handbuch: Beim Aufrufen präsentiert sich das Ebook mit einem ansprechenden Titel, auf dem der Nutzer zugleich etwas über den Inhalt erfährt. Das Stichwort Geheimtipps bietet auf jeden Fall einen Anreiz zum Weiterlesen. Professionell gestaltet sind auch die nachfolgenden Eingangsseiten und die Angabe einer Versionsnummer. Hieran kann der Leser zugleich erkennen, dass dieses Ebook regelmäßig aktualisiert... read more

GPS-Integritätsüberprüfung: Receiver Autonomous Integrity Monitoring

Gerade in der zivilen Luft- und Seefahrt wird ein hohes Maß an Präzision, an Kontinuität und an Integrität gefordert. Dazu gehört natürlich auch und ganz besonders die Messung über das globale Navigationssatellitensystem (GNSS). Um die Verlässlichkeit von GPS-Messungen zu überprüfen wurde die empfängerautonome Integritätsprüfung RAIM (Receiver Autonomous Integrity Monitoring) entwickelt. Heute gehört das Receiver Autonomous Integrity Monitoring in vielen Bereichen der Luft- und Seefahrt längst zum Standard guter GPS-Navigatoren. Was versteht man unter Receiver Autonomous Integrity Monitoring (RAIM)? Das Receiver Autonomous Integrity Monitoring, kurz RAIM, ermöglicht es, GPS Signale auf Fehler zu überprüfen. Das GPS (Global Positioning System) ist ein, in Amerika entwickeltes Satellitensystem und wird heute am häufigsten verwendet. Mit Hilfe der beiden Technologien Fault Detection (FD) oder der neueren Methode Fault Detection and Exclusion (FDE) können Fehler in der GPS Messung entdeckt und ausgeglichen werden. Mit Hilfe der RAIM Funktion können fehlerhafte GPS-Messungen rechtzeitig erkannt und gemeldet werden. Wie funktioniert die Fehlerüberprüfung von GPS-Messungen mittels RAIM? Geräte mit Receiver Autonomous Integrity Monitoring arbeiten ohne zusätzliche Sensoren, wie Höhenmesser, Beschleunigungsmesser oder Kompass und beschränken sich nur auf GPS-Signale. Die Funktion macht sich die Tatsache zu Nutze, dass während einer GPS-Messung in der Regel mehr als die notwendigen vier Satellitensignale verfügbar sind. Zudem geht man in den RAIM Algorithmen davon aus, dass immer nur ein Satellit falsche Daten liefern kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass zur gleichen Zeit mehrere Satelliten fehlerhaft sein können, wird in den RAIM Algorithmen ausgeschlossen. Um einen Fehler in der GPS-Messung zu erkennen, müssen beim RAIM insgesamt vier verschiedene Werte berechnet werden. Durch den Vergleich dieser Pseudomessungen werden Unstimmigkeiten sofort erkannt und gemeldet. RAIM bestimmt vier Variablen... read more

GPS Wander-Apps für iPhone/Android

Wanderfreunde kennen das: Bevor man sich aufmacht und eine ausgedehnte Wandertour unternimmt, gilt es, Kartenmaterial zu besorgen, zu sichten und auszuwählen. Denn nur mit der richtigen Planung wird der Trip zu einem Erfolg und macht einfach richtig Spaß. Sackgassen und Irrwege sind eben nicht gefragt. Heutzutage lassen sich Karte und Kompass oder ein GPS-Gerät durch die richtige Wander-App ganz einfach ersetzen. Damit ist Schluss mit lästigem Blättern und Suchen. Eine gute App weist Wanderern den richtigen Weg und wartet mit unterschiedlichen zusätzlichen Funktionen aus. App statt Kompass Wer auf der Suche nach einer guten Kompass-App ist, sollte darauf achten, dass dieser einige wichtige Informationen liefert. Diese Daten sollte eine gute App nach Möglichkeit liefern: Höhenunterschiede Entfernungen Sehenswürdigkeiten an der Strecke Wetter Schwierigkeitsgrad Speicherung Natürlich sind solche Apps sowohl für iPhone und für Android erhältlich, damit auch wirklich jeder Smartphonenutzer die passende Unterstützung bei den Aktivitäten im Outdoorbereich erhält. Wander-Apps für iPhone und Android Einige Apps sind für beide Systeme, sowohl Apple als auch Android erhältlich. Je nach technischer Ausrüstung lassen sich die Apps individuell installieren. Im Folgenden möchten wir Ihnen einige Apps vorstellen, die sowohl für iPhone als auch für Android Smartphones erhältlich sind. 1. ADAC Wanderführer Deutschland 2014 Der ADAC gehört zu den führenden Anbietern in Deutschland, was Kartenmaterial angeht. Natürlich hat der ADAC dies auch auf den Bereich der Apps ausgeweitet und bietet eine umfassende Wander-App an. Über 30 verschiedene Wanderführer sind hier im Angebot, zu den verschiedensten Wanderregionen zwischen Küste und Bergen. Auch Regionen wie das Ruhrgebiet, das nicht zu den traditionellen Wanderregionen gehört, findet hier Beachtung. Jeder Wanderguide hat etwa 40 Wanderungen im Angebot, dazu... read more

Ängstlicher Hund: Was tun? Angsthunde-Ratgeber & Tipps

Unter Angsthunden werden gemeinhin Vierbeiner verstanden, die sehr ängstlich wirken, scheu, besonders vorsichtig oder auch bindungslos sind. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Ebenso vielseitig sind auch die Lösungsansätze, auf die in den folgenden Absätzen eingegangen wird. Ursachenforschung: Warum ist mein Hund ängstlich? Ein Grund für die Entstehung von Ängsten bei Hunden kann sein, dass die Tiere zu keinem Zeitpunkt ihres Lebens eine Bindung an den Menschen erfahren haben oder auch misshandelt wurden. In vielen Fällen waren die Tiere bisher komplett auf sich allein gestellt. So gibt es Hunde, die sich in der Wohnung nur in eine Ecke verkriechen und jede Gelegenheit zur Flucht nutzen. Andere Hunde wiederum sind scheinbar ohne wirklichen Auslöser und bereits von ihrem Wesen her ängstlich und haben vor den verschiedensten Situationen Angst. In beiden Fällen sollte man das Tier auf keinen Fall aufgeben, sondern mit viel Liebe und Geduld versuchen, das Vertrauen des Hundes zu erlangen. Das dauert zwar in der Regel einige Zeit, doch es lohnt sich. Neben verschiedenen Ursachen gibt es auch unterschiedliche Auslöser, die bei Angsthunden zu ängstlichen Reaktionen führen! Mögliche Auslöser für ängstliche Reaktionen: Menschen andere Hunde laute Geräusche lautes Geschrei fremde Gegenstände Lösungsansätze für akute Angst bei Hunden Wer einen Angsthund besitzt, muss besonders behutsam vorgehen. Da die Ängste sehr unterschiedlich stark und auf verschiedene Auslöser ausgeprägt sind, gibt es auch kein allgemeines „Geheimmittel“. Im folgenden finden Sie daher nur Lösungsvorschläge. Was tun, wenn der Hund in Panik verfällt Wurde eine Angst ausgelöst, verkriecht sich der Hund zunächst meist in eine Ecke. Sie sollten ihm diesen Freiraum zugestehen! Futter gibt man ihm am besten mit der Hand, sodass das Tier merkt, dass von dort etwas Gutes... read more

Funktionsweise eines GPS-Trackers für Fahrzeuge/KFZ

Ein GPS-Tracker ist ideal dazu geeignet um Fahrzeuge, Personen oder Tiere zu orten. Via GPS-Signal werden die Daten gesammelt und an ein Mobiltelefon oder einen Server gesendet. So kann man immer sicher sein, wo sich das zu ortende Objekt gerade befindet. Gerade bei Haustierhaltern ist diese Methode natürlich sehr beliebt und vermisste Tiere können so auch schnell gefunden werden. Wer ein teures Fahrzeug besitzt, fühlt sich mit dieser Methode ebenso sehr sicher und kann so bei Diebstahl des Autos schnell den Standort des Fahrzeugs ermitteln. Natürlich lassen sich damit auch Motorräder, Wohnwagen und Nutzfahrzeuge sichern. So funktionieren GPS-Tracker in Autos, Motorrädern oder anderen Fahrzeugen Damit das Tracking funktioniert, benötigt man ein GPS-Signal und einen Kommunikationsweg. Dieser kann mittels SIM-Karte oder Satellit hergestellt werden. So einfach erhält der Eigentümer die Information, wo sich sein Auto befindet! Der GPS-Tracker ermittelt mittels GPS die Position. Die ermittelten Daten wie Geschwindigkeit, Uhrzeit und Position werden an ein Handy oder einen Server gesendet. Diese Funktion kann so eingestellt werden, dass die Daten zum Beispiel nur in bestimmten Abständen oder nur im Notfall übermittelt werden. Anschließend werden die gesammelten Daten ausgewertet und auf einer Landkarte als Markierungspunkt angezeigt. Die Funktionsweise ist so einfach, dass man hier kein großes technisches Wissen benötigt! GSM- oder Satelliten-Tracker? GPS-/Satelliten-Tracker GPS/GSM Tracker Braucht keine externe Stromversorgung Läuft ohne externe Stromversorgung relativ hohes Gewicht kein Mobilfunknetz ist erforderlich kann nicht per gestört werden kann Fahrspuren im Sekundentakt aufzeichnen funktioniert auch bei minimaler Arbeitstemperatur alarmiert nicht per SMS aufs Handy. Eine Visualisierung, SMS und E-Mail per Trackbox-Ortungsportal ist möglich. keine Fernkonfiguration Positionsaufnahme per GPS, Senden per Satellitensystem keine zusätzlichen Kosten, zB. durch Roaming Bewegungssensor möglich Installationsaufwand gering Benötigt eine externe Stromversorgung... read more

Funktionsweise eines GPS-Trackers für Haustiere

Was in Navigationsgeräten längst Standard ist, kann jetzt auch für freilaufende Haustiere genutzt werden: Die GPS-Technik. GPS-Tracker für Haustiere ermöglichen es, die kleinen Herumtreiber – ganz gleich ob Katze oder Hund – auf einfachem Wege wieder zu finden. Mit Hilfe des GPS-Signals, das vom Halsband des Haustiers aus gesendet wird, kann Herrchen oder Frauchen den kleinen Ausreißer dank des dazugehörigen Empfangsgerätes oder oftmals auch nur mit Hilfe eines Smartphones auf schnellstem Wege orten. Ein GPS-Tracker für Tiere bedeutet jedoch nicht nur Zeitersparnis und Nervenschonung für den Halter, sondern kann auch zum Lebensretter werden – nämlich dann, wenn der Vierbeiner zum Beispiel versehentlich eingesperrt wurde. Der Handel bietet heute bereits einige verschiedene GPS-Geräte zur Ortung von Haustieren, die nicht nur mit der Grundfunktion, sondern auch mit einigen interessanten Zusatzfeatures ausgestattet sind. Vorerst möchten wir Ihnen jedoch die grundlegende Funktionsweise von GPS-Trackern für Haustiere näher bringen. So funktionieren GPS-Tracker für Haustiere Ein GPS Tacker oder Sender funktioniert immer nach demselben Prinzip: Jedes Gerät besteht aus einem Mikroprozessor, einem GPS-Modul und einem GSM-Modem. Während das GPS-Modul dafür zuständig ist, die Koordinaten des GPS-Satelliten abzurufen, hat das GSM-Modem die Aufgabe, die Daten des aktuellen Standorts über das GSM-Netz an einen Server oder direkt an das Empfangsgerät zu übermitteln. Bei den Empfangsgeräten handelt es sich häufig um speziell konzipierte Handgeräte, die entweder mit einem wieder aufladbaren Akku oder aber mit Hilfe einer austauschbaren Batterie betrieben werden. Alternativ dazu gibt es heute jedoch auch bereits Produkte am Markt, die ein Abrufen der Koordinaten des Vierbeiners mit Hilfe einer Smartphone-App möglich machen. Der Empfang der Koordinaten funktioniert in der Regel mit Hilfe von SMS-Nachrichten. Viele GPS-Tracker... read more

Vermisstenanzeige Vorlage/Beispiel für Hund und Katze

Obwohl viele Menschen ihr Haustier wie ihren Augapfel hüten, kann es leider immer wieder verkommen, dass es vermisst wird. Dafür kann es ganz verschiedene Gründe geben. Sei es durch Unachtsamkeit vom Besitzer, das Losreißen von der Leine oder Orientierungslosigkeit, die sich beim Tier breit macht, wenn es den Weg nach Hause nicht mehr findet. Ist der Fall erst eingetreten, dauert es nicht lange, bis erste Schritte unternommen werden, um das Tier wiederzufinden. Abgesehen von Anrufen beim Tierheim sowie Bekannten, kann es durchaus sinnvoll sein, eine Vermisstenanzeige zu schalten. Aber wie sollte diese am besten inhaltlich und von der Struktur her aufgebaut werden? Warum ist es sinnvoll, eine Vermisstenanzeige für Hunde und Katzen zu schalten? Mit einer Vermisstenanzeige kann man viele Menschen auf einmal erreichen. Während man nur wenige Personen aus dem Bekannten- oder Nachbarschaftskreis nach dem Aufenthaltsort des Hundes oder der Katze fragen kann, lesen zahlreiche Menschen die Anzeige. Dadurch erhöht sich die Chance, dass nützliche Hinweise gesammelt werden können! Wo und wie kann eine Vermisstenanzeige für Hunde und Katzen veröffentlicht werden? Um eine Vermisstenanzeige zu veröffentlichen, gibt es zwei Varianten, die sich als Textträger ideal eignen: ausgedruckt auf Papier das Internet Das Internet hat den Vorteil, dass noch mehr Menschen erreicht werden können! Die deutsche Tiermeldezentrale bietet beispielsweise ein solches Portal an. Das Schalten der Anzeige ist in der Regel kostenfrei. Dabei gibt man seine Daten oftmals in vorgefertigte Kategorien ein und kann ein Foto vom Tier hochladen. Die gedruckt Anzeige kann entweder direkt an Menschen in der Umgebung verteilt oder in die Briefkästen geworfen werden. Weiterhin können die Aushänge am schwarzen Brett in Supermärkten genutzt werden. Wer... read more

Verhalten von Hunden deuten & verstehen: Hundeverhalten

Für viele Menschen gilt der Hund als echter Menschenersatz. Man kann mit ihm reden, kuscheln und Zeit verbringen. Er ist stets treu an unserer Seite und bewacht uns Tag und Nacht. Im Gegensatz zu den Menschen, kann er seine Wünsche und Bedürfnisse nicht einfach mit Worten mitteilen. Er nutzt dafür Blicke, Laute und bestimmte Bewegungen, die über verschiedene Körperteile ausgedrückt werden. Um seinen Hund noch besser zu verstehen, ist es sinnvoll, sich mit diesen nonverbalen Mitteln auseinanderzusetzen. Auf dieser Seite werden daher die wichtigsten Ausdrucksmittel von Hunden vorgestellt. Warum ist es so wichtig, dass man seinen Hund versteht? Natürlich ist jeder Hund anders. Nicht jeder drückt seine Stimmung und Wünsche mit denselben Mitteln aus. Daher ist wichtig, dass man sich im Laufe der Zeit bestimmte Verhaltensweisen von seinem Tier merkt und versucht zu verstehen. Oftmals verhalten sich die treuen Vierbeiner in bestimmten Situationen gleich. Dabei entwickelt jedes Tier seine besonderen Eigenheiten. Wichtig ist ebenfalls, dass man bei der Deutung des Hundeverhaltens immer die aktuelle Situation mit einbezieht und sich die Frage stellt: In welcher Lage befindet sich der Hund gerade? Die Auseinandersetzung mit der Hundesprache hat mehrere Vorteile. Dazu gehören beispielsweise folgende: das Verhalten des Hundes kann besser verstanden und dementsprechend besser danach gehandelt werden man merkt viel leichter was dem Hund gefällt und was nicht der Hund wird sich sicher noch wohler fühlen, wenn er merkt, dass er verstanden wird Gründe für bestimmtes Handeln des Hundes können unter Umständen noch besser nachvollzogen werden Bellen, Gähnen, Knurren – Die Lautsprache von Hunden unter die Lupe genommen Wenn man das Verhalten seines Hundes noch besser deuten und verstehen möchte, muss... read more
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