NEU: GPS-Geräte für Hunde im Test & Vergleich

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Zum Testsieger: GPS für Hunde

GPS-Hundehalsband mit Sender zum Orten des Hundes – die treuen Helfer im Alltag

Der Hund ist für viele Menschen der treuste Freund überhaupt. Jeden Tag begleitet er uns und steht immer treu an unserer Seite. Leider kann es beim Spazierengehen wo-ist-lilly-hundepassieren, dass der liebevolle Vierbeiner einmal entwischt. Sei es, dass er eine Katze sieht oder sich aus einem anderen Grund von der Leine reißt. Oder aber, Sie haben vergessen, die Tür zu Ihrem Hof oder Ihrer Wohnung richtig zu verschließen. Es gibt viele Möglichkeiten, die leider dazu beitragen können, dass Ihr Hund einmal ausreißt beziehungsweise sich nicht mehr in Sichtweite befindet.

Aber keine Sorge! Mit funktionalen GPS-Systemen kann einfach Abhilfe geschaffen werden. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, lesen Sie unbedingt weiter. Nicht nur für Jagdhunde kann die Anschaffung eines GPS-Systems sinnvoll sein.

Jeder, der seinen Vierbeiner auf der sicheren Seite wissen möchte, sollte darüber nachdenken!

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was ist GPS und wie funktioniert es?
  2. Warum ist der Einsatz für Hunde sinnvoll?
  3. Welche Varianten für die Verwendung von GPS-Systemen bei Hunden gibt es?
  4. Welche Vorteile gehen damit einher?
  5. Gibt es auch Nachteile?

Was ist GPS und wie funktioniert es?

Mittlerweile gibt es kaum einen Bereich, der nicht von GPS berührt wird. Insbesondere in der Luft- und Schifffahrt, aber auch im Militär bedient man sich dieser Daten. Im normalen Alltag kennen Sie GPS wahrscheinlich am ehesten von Ihrem Smartphone.

Inzwischen ist es überhaupt kein Problem mehr, die eigene Position oder die von anderen Personen via GPS-Strahlen zu orten. Die Einsatzfelder haben sich im Laufe der Entwicklung immer mehr erweitert, sodass es kein Problem darstellt, dass Sie GPS einsetzen, um Ihren Hund auf der sicheren Seite zu wissen.

GPS ist die Abkürzung für den Begriff Global Positioning System, was in deutscher Sprache soviel wie „Globales Ortungssystem“ bedeutet. GPS wurde seit der Erfindung in den 1970er Jahren stetig weiterentwickelt und kam erstmalig in den 1990er Jahren mit umfangreicher Funktionsfähigkeit zum Einsatz.

GPS funktioniert immer auf dieselbe Weise:

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Im Weltall befinden sich zahlreiche Satelliten, die mit GPS-Sendern ausgestattet sind. Mittels Radiostrahlen kann in den regelmäßigen Abständen die Position von diesen übermittelt werden. Alle GPS-Sender, die sich auf der Erde befinden, können damit ihre eigene Position ermitteln.

Die Daten werden bislang auf drei unterschiedlichen Sequenzen gesendet:

  1. L 1 mit 1575,42 MHz
  2. L 2 mit 1227,60 MHz
  3. L 5 mit 1176,45 MHz

Je nachdem, auf welcher Frequenz die Datenübertragung läuft, kann die Geschwindigkeit ermittelt werden. Ganz gleich, was über welches System geortet werden soll, die Daten werden über Satelliten aus dem Weltall übertragen. Teilweise erfolgt die Ermittlung der Position aber auch über das Mobilfunknetz.

Warum ist der Einsatz für Hunde sinnvoll?

Die Frage, warum der Einsatz von GPS-Sendern bei Hunden sinnvoll ist, kann im Grunde ganz einfach beantwortet werden:

Wenn Sie Ihren Hund im Fall des Verlusts schnell wieder finden möchten, macht es Sinn, einen Sender zu installieren – beispielsweise am Halsband des Vierbeiners. Ausgerissene Hunde können somit ganz schnell geortet werden, sodass Sie nicht Gefahr laufen, Ihren Hund zu verlieren beziehungsweise die Wahrscheinlichkeit, ihn wiederzufinden, deutlich erhöhen.

Welche Varianten für die Verwendung von GPS-Systemen bei Hunden gibt es?

In den meisten Fällen erfolgt die Handyortung über zwei Geräte:HalsbandtascheWoistLilly01

  • ein Hundehalsband, in dem ein GPS-Sender integriert ist
  • ein Handgerät mit dem GPS-Empfänger

Per Knopfdruck können die Besitzer die Position ihres Hundes orten und bekommen den Standort über eine Karte angezeigt. Diese ist über das Handgerät abrufbar. Mittlerweile ist es nicht unüblich, die Hundeortung über eine App vorzunehmen, die auf dem Smartphone installiert werden kann. Das Prinzip funktioniert im Grunde gleichermaßen, nur, dass die Karte nicht auf einem separaten Handgerät, sondern auf Ihrem Smartphone angezeigt wird. Die Ortung erfolgt bei dieser Variante in der Regel über das Mobilfunknetz.

Es gibt auch Ortungssysteme, bei denen eine Weste genutzt wird. Diese wird dem Hund umgelegt und ist ebenfalls mit einem GPS-Sender ausgestattet!

Da sich die Verwendung von GPS-Systemen bei Hunden immer mehr etabliert hat, sind zahlreiche Programme auf den Markt gekommen.

Zu den bekanntesten GPS-Systemen für Hunde gehören:

Wir stellen Ihnen diese Produkte in unseren ausführlichen Testberichten vor. Alle Fakten im Überblick haben wir Ihnen im Produktvergleich zusammengestellt.

Welche Vorteile gehen damit einher?

Mit der Verwendung von einem GPS-Programm für Hunde können Sie sich stets auf der sicheren Seite fühlen. In regelmäßigen Abständen, können Sie die Position Ihres Hundes ermitteln und sich die Koordinaten über eine Karte anzeigen lassen. Dank der Kartenfunktion kommen Sie ganz leicht an das Ziel, ohne sich selbst zu verlaufen und Ihren im Stich zu lassen.

GPS-Daten funktionieren sehr zuverlässig, sodass Sie stets mit einem guten Gewissen mit Ihrem Hund spazieren gehen können.

Der Sender befindet sich an einer sicheren Position – im Halsband oder der Weste – sodass der Hund sich den Empfänger nicht selbst entfernen kann.

Gibt es auch Nachteile?

Bei guten Hunde GPS-Systemen gibt es keine Nachteile!

Die modernen GPS-Geräte arbeiten heute bereits sehr energiesparend, sodass ein Batteriewechsel erst nach vielen Ortungen notwendig ist.

Viele GPS-Systeme funktioniert nur bis zu einer bestimmten Reichweite. Es gibt jedoch auch Produkte, die weltweit problemlos funktionieren.

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